Debatte Unsoziale Sozialdemokraten
Wowereit zum Beispiel
Schwuler Kommunist
Berlin: Gedenktafel für Roland M. Schernikau
Erstes Homo-Paar geht in Kroatien eingetragene Partnerschaft ein
Nach Verabschiedung von neuem Gesetz im Parlament
Homosexueller NFL-Spieler:
Konservative Christen protestieren gegen Michael Sam
Kampagne
Arsenal-Stars kämpfen gegen Homophobie im Sport
Music History:
Happy Birthday Mister Freddie Mercury
Homosexuelle
Gedenktafel in Dachau soll an ermordeten Wittener erinnern
Diskriminierung von Homo-Paaren
Ehe-Verbote in Indiana und Wisconsin verfassungswidrig
Mexikanischer Bundesstaat Coahulia öffnet die Ehe
Regelung für das ganze Land noch nicht in Sicht
Happy Birthday Mister Freddie Mercury
Homosexuelle
Gedenktafel in Dachau soll an ermordeten Wittener erinnern
Diskriminierung von Homo-Paaren
Ehe-Verbote in Indiana und Wisconsin verfassungswidrig
Mexikanischer Bundesstaat Coahulia öffnet die Ehe
Regelung für das ganze Land noch nicht in Sicht
Marina Silva
Präsidentenwahl in Brasilien: Favoritin nicht mehr für Gleichstellung
Jochen Staschewski über die Diskriminierung von Homosexuellen im Alltag
Aurich
Der schwule Heidekönig führte den Korso an
Sänger wollte Jungen seit 2009 adoptieren
Elton John rettet Waisenkind in Ukraine vor Russen
Tageskommentar
"Freie Hansestadt Bremen"
Liebe Heimatstadt, du bist homopolitisch total unterentwickelt. Hast immer noch keinen CSD, keinen Ansprechpartner bei der Polizei für Schwule und eine unterentwickelte Szene. Bist spießig², LGBTs fahren lieber nach Oldenburg, Groningen oder Hamburg. Letzteres hatte wenigstens mal einen Ole von Beust an der Spitze, aber Bremen? Fehlanzeige! Und das bei einer rot-grünen Landesregierung, die ja wohl im Mai nächsten Jahres wieder gewählt werden will. Dascha gediegen, sagen die Ureinwohner dazu und nennen das dann euphemistisch "die feine zurückhaltende hanseatische Lebensart".
Ein Scheißdreck ist das, als Homosexueller kann man sich hier nicht wohlfühlen. Klar, Bremen hat sich zu Lasten der Steuerzahler schön heraus geputzt, Express-Straßenbahn, in der sich die Fahrgäste, zumal ältere, kaum auf den Beinen halten können, und schnieke Geh- und Radwege mit feinster Pflasterung, die sogar für Fußgänger "Gehspuren" markieren. Kanaldeckel in opulentem Gusseisen mit Stadtwappen. Ferner und auch und vor Allem: WERDER, in grün, im Sonnenlicht langsam zu blau verblassend. Kurzum: Reichlich rückständig, Dorf mit Straßenbahn, Marktplatz gleich Puppenstube, und Leuten, die sowas auch noch putzig finden und auf die Eigenartigkeit Bremens obendrein noch stolz sind. Gedruckte Publizistik gibts nur aus einem einzigen Verlag (WESER-KURIER), aber nur gegen Bezahlung, insbesondere online. Einziger Lichtblick ist die tägliche TV-Ausgabe von "buten un binnen".
Warum ich das Alles schreibe? Weil ich den obigen Artikel von Jochen Staschewski aus Thüringen einfach so klasse finde, dass sich die Bremer Genossen den mal hinter den Spiegel stecken sollten. Und zwar ein büschen plötzlich! Anderenfalls whistleblowe ich, dass die Bremer Sozialdemokraten nebst grünem Anhängsel blass werden ...
Präsidentenwahl in Brasilien: Favoritin nicht mehr für Gleichstellung
Jochen Staschewski über die Diskriminierung von Homosexuellen im Alltag
Aurich
Der schwule Heidekönig führte den Korso an
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Elton John rettet Waisenkind in Ukraine vor Russen
Tageskommentar
"Freie Hansestadt Bremen"
Liebe Heimatstadt, du bist homopolitisch total unterentwickelt. Hast immer noch keinen CSD, keinen Ansprechpartner bei der Polizei für Schwule und eine unterentwickelte Szene. Bist spießig², LGBTs fahren lieber nach Oldenburg, Groningen oder Hamburg. Letzteres hatte wenigstens mal einen Ole von Beust an der Spitze, aber Bremen? Fehlanzeige! Und das bei einer rot-grünen Landesregierung, die ja wohl im Mai nächsten Jahres wieder gewählt werden will. Dascha gediegen, sagen die Ureinwohner dazu und nennen das dann euphemistisch "die feine zurückhaltende hanseatische Lebensart".
Ein Scheißdreck ist das, als Homosexueller kann man sich hier nicht wohlfühlen. Klar, Bremen hat sich zu Lasten der Steuerzahler schön heraus geputzt, Express-Straßenbahn, in der sich die Fahrgäste, zumal ältere, kaum auf den Beinen halten können, und schnieke Geh- und Radwege mit feinster Pflasterung, die sogar für Fußgänger "Gehspuren" markieren. Kanaldeckel in opulentem Gusseisen mit Stadtwappen. Ferner und auch und vor Allem: WERDER, in grün, im Sonnenlicht langsam zu blau verblassend. Kurzum: Reichlich rückständig, Dorf mit Straßenbahn, Marktplatz gleich Puppenstube, und Leuten, die sowas auch noch putzig finden und auf die Eigenartigkeit Bremens obendrein noch stolz sind. Gedruckte Publizistik gibts nur aus einem einzigen Verlag (WESER-KURIER), aber nur gegen Bezahlung, insbesondere online. Einziger Lichtblick ist die tägliche TV-Ausgabe von "buten un binnen".
Warum ich das Alles schreibe? Weil ich den obigen Artikel von Jochen Staschewski aus Thüringen einfach so klasse finde, dass sich die Bremer Genossen den mal hinter den Spiegel stecken sollten. Und zwar ein büschen plötzlich! Anderenfalls whistleblowe ich, dass die Bremer Sozialdemokraten nebst grünem Anhängsel blass werden ...
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